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Berufsorientierung bei Bosch für Lehrer und Schüler - Arbeitskreise SchuleWirtschaft mit neuem Format

Gruppenbild Schueler 1 + 2

Gruppenbild Veranstaltung 1 + 2

Wetzlar. Lollar. Seit über 40 Jahren führen die mittelhessischen Arbeitskreise SchuleWirtschaft Betriebserkundungen in heimischen Firmen exklusiv für Lehrkräfte durch. Im Rahmen der immer wichtigeren Berufsorientierung an Schulen fand nun bei Bosch Thermotechnik in Lollar erstmals ein neues Veranstaltungsformat statt. Unter dem Titel „1+2“ konnten sich interessierte Lehrkräfte mit jeweils zwei eigenen Schülerinnen und Schülern der Abgangsklassen gemeinsam anmelden. Insgesamt fünf solcher Teams folgten der Einladung und besuchten den größten Produktionsstandort des Heizungsherstellers.

Unter Leitung der Ausbildungsverantwortlichen Marc Tänzer und Jürgen Körber erhielt die Gruppe nicht nur theoretische Informationen über das Unternehmen, dessen Geschichte und die Ausbildungsmöglichkeiten bei Bosch, sondern konnte auch einen Blick in die umfangreiche Ausbildungswerkstatt werfen. Dort nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, um mit den aktuellen Auszubildenden ein wenig ins Gespräch zu kommen. Für die umfassende Darstellung der verschiedenen Berufsbilder, für die das Unternehmen jährlich geeignete Jugendliche sucht, standen der Besuchergruppe dann noch einmal aktuelle und ehemalige Azubis aus dem kaufmännischen und gewerblichen Bereich zu Verfügung. Diese gaben auch gerne einen tiefen Einblick in die Inhalte der Ausbildungen und die Anforderungen eines Arbeitgebers wie Bosch an seine künftigen Mitarbeiter. 

Marc Tänzer und Sascha Drechsel, Geschäftsführer der mittelhessischen Schule-Wirtschaft Arbeitskreise waren nach der Veranstaltung von dem neuen Format überzeugt: „Gerade weil die Unternehmen qualifizierten Nachwuchs benötigen, ist das Thema Berufsorientierung ein Erfolgsfaktor. Nur wenn es uns gelingt belastbare Netzwerke zwischen Schulen und Betrieben zur Verfügung zu stellen, können die Jugendlichen Praxiserfahrungen sammeln. Besuche von interessierten Jugendlichen und deren Lehrkräften sind hierbei eine der besten Möglichkeiten für eine ersten Eindruck in die Welt der Metall- und Elektrobranche und den dortigen Berufschancen.“

Über uns

Die sechs Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Mittelhessen (Biedenkopf, Dillkreis, Gießen, Vogelsbergkreis, Wetteraukreis, Limburg-Weilburg/Wetzlar) sind freiwillige Arbeitsgemeinschaften von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen sowie von Vertretern der regionalen Wirtschaft.

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